Noola and der walmenschling (Gemälde von    Maria ditaranto   )

Noola and der walmenschling (Gemälde von Maria ditaranto)

Die Ballade VOM POTTWAL
und Riesenkalmar

Genre: Fantasy/Sci-Fi, magischer realismus á la Haruki Murakami

Synopsis

 

Severin, ein ebenso berühmter wie verrückter Schriftsteller, ist in Wahrheit ein „Walmenschling“, weiß das aber nicht. Walmenschlinge sind mächtige Mischwesen aus Mensch und Pottwal, die einen interstellaren Krieg mit Riesenkalmaren ausfechten. Wenn die Kalmare eine Welt erobert haben, ziehen sie weiter zur nächsten. Als die Riesenkalmare die Erde angreifen, lösen sie eine weltweite Umweltkatastrophe aus. Es überlebt nur, wer in einem riesigen Turm Zuflucht findet, den die Architekten Gaias konstruieren.

Konrad, ein Möchtegern-künstler, wird des Nachts von Janus, einem Riesenkalmar, kontrolliert. Janus hat die Aufgabe, Walmenschlinge aufzuspüren und zu vernichten. Die Maxon, eine Künstliche Intelligenz, verfolgen ihre eigene Interessen: sie haben das gesamte Universum bevölkert und wollen sich nun weiter ausbreiten - in ein anderes Universum. Wenn Riesenkalmare ihr Portal aktivieren, locken sie den planetenartigen Lebenssammler, der ursprüngich einem fremden Universum entsprang, in dem nun die Maxon leben und mit dem sie in das fremde Universum zurückkehren wollen. Letztlich gelingt es Konrad und Janus, den fremden Lebenssammler zu zerstören, bevor er die Erde erreicht.

Mensch und Tier kämpfen verzweifelt ums Überleben auf der Erde. Nur ein Mutterbaum, der finale Lebenscyclus eines Walmenschlings, kann die Zukunft des Planeten sichern.

 

Die Schmerzen vergingen nicht – man lernte, mit ihnen zu leben, sie bereiteten auf das Leben vor. Diese Lüge hatte sie so oft gehört, bis sie schließlich zur Wahrheit geworden war.
— aus dem Kapitel: "Nordstern"