Kreativität für Autoren: Wie findest Du die besten, kreativsten Ideen?

Es gibt viele Möglichkeiten, kreative Ideen zu entwickeln, und was am besten funktioniert, hängt von deinem persönlichen Stil und der spezifischen Aufgabe ab, die du angehen möchten. Hier sind einige Techniken und Ideen, die dir helfen könnten, neue und kreative Ideen zu generieren:

 

-          Pause machen

Manchmal kann eine Pause, ein Tapetenwechsel oder ganz allgemein eine Änderung deiner Aktivität helfen, deine Kreativität anzuregen. Spazieren gehen, sich zurücklehnen, ein Puzzle lösen oder ein neues Hobby ausprobieren, all das kann helfen, Ihre kreativen Säfte zum Fließen zu bringen.

 

-          Brainstorming (alleine oder mit anderen)

Die Arbeit mit einer Gruppe von Menschen kann eine großartige Möglichkeit sein, auf neue Ideen zu kommen. Versuche, eine Brainstorming-Sitzung zu veranstalten, bei der jeder seine Ideen teilt und auf den Vorschlägen der anderen aufbaut.

Oder alleine: mit einer voreingestellten Zeit alles aufschreiben, was einen in den Sinn kommt - und dann die Ideen sichten.

 

-          Verwende Einschränkungen

Wenn du dich auf irgendeine Weise einschränkst, führt das unweigerlich zu zielgerichteten Lösungen. Es ist eine tolle Herausforderung, Ideen innerhalb eines bestimmten Rahmens zu entwickeln.

 

-          Führe ein Ideentagebuch

Notiere alle Ideen, die dir im Laufe des Tages einfallen. Überprüfe deine Ideen regelmäßig und versuche sie weiterzuentwickeln.

 

-          Schlaf drüber

Manchmal braucht unser Gehirn eine Pause, um Informationen zu verarbeiten und auf neue Ideen zu kommen. Wenn du das Gefühl hast, festzustecken, schlaf drüber und komm mit einer neuen Perspektive auf das Problem zurück.

 

-          Freies Schreiben

Dazu gehört, einen Timer für eine bestimmte Zeit einzustellen und alles aufzuschreiben, was einem in den Sinn kommt, ohne anzuhalten. Das kann dir auch helfen, Schreibblockaden zu überwinden.

 

-          Mind Mapping

Erstellung einer visuellen Darstellung deiner Gedanken, indem du mit einer zentralen Idee beginnst und Verzweigungen zu verwandten Konzepten ziehst. Dies hilft dabei, Verbindungen zwischen Ideen zu erkennen und auf neue Ideen zu kommen.

 

-          "Was wäre wenn?"

Dabei stellt man sich verschiedene Szenarien vor und überlegt sich, was die Folgen oder Ergebnisse sein könnten - wie beim Schachspielen. Dies kann helfen, neue Ideen zu wecken und dir helfen, kreativer zu denken.

 

-          Verlasse deine Komfortzone

Neue Dinge auszuprobieren und sich anderen Erfahrungen und Perspektiven auszusetzen, führt unweigerlich zu neuen Ideen.

 

-          Inkubation

Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen, bis die Ideen durchsickern und reifen. Manchmal kommen die besten Ideen, wenn du nicht aktiv versuchst, sie zu finden, z.B. beim Duschen.

 

-          Inspiration suchen

Aus anderen Quellen wie Büchern, Kunst oder Natur Inspiration zu finden ist einer der schönsten Wege, kreativ zu sein. Wenn du siehst, wie andere ein Problem angegangen sind, können dir selbst neue Ideen kommen.

 

-          Reverse Brainstorming

Diese Methode funktioniert auch ganz allgemein, aber man kann sie auch spezifisch für Autoren bzw. Stories verwenden: man sucht sich ein Thema z.B. Marketing und stellt eine Frage: "Wie verkaufe ich mehr Bücher?" Dazu wird man höchstwahrscheinlich auf eine Liste mit (den bekannten) Ideen kommen. Beim "umgedrehten Brainstorming" ändert man die Frage ins Negative (deshalb auch: die Macht der Negativität): z.B. "Wie verkaufe ich weniger Bücher?" Dazu wird man eine Liste an Ideen generieren, die viel länger sein wird, weil uns einfach mehr negative Sachen einfallen, als Lösungen - unser Hirn ist quasi auf Negatives und Probleme trainiert. In dieser Liste an "negativen Lösungen" dreht man nun die Lösungen wieder ins Positive - und hat nun eine viel höhere Anzahl an Lösungen parat.

 

-          Erkenne nicht-offensichtliche Verbindungen

Kreative Autoren, Schöpfer, Unternehmer und Vordenker, die mit ihrem Denken die Welt verändern, sind in der Regel gut darin, nicht-offensichtliche Verbindungen zu erkennen bzw. zu schaffen. Kreative, die nicht-offensichtliche Verbindungen leichter erkennen sind daher auch ganz gut, eigene Nischen bzw. Kategorien zu finden oder zu schaffen und es ist natürlich von großem Vorteil, eine eigene Kategorie zu schaffen und für die eigene Nische bekannt zu werden. So erschafft man quasi sein eigenes Alleinstellungsmerkmal. Nicht-offensichtliche Verbindungen von zwei komplett unterschiedlichen Dingen aufzuspüren kann auch ein großer Spaß sein und man übt seinen Kreativ-Muskel. Mache ein Brainstorming zu zwei komplett unterschiedlichen Themen und dann versuche, die Ergebnisse dieser unterschiedlichen Themen zu verbinden. Je öfter du das machst, umso mehr interessante oder verrückte Ideen wirst du haben! Wer „Noola und der Walmenschling“ gelesen hat, wird verstehen, was ich meine.

 

Denk daran, dass es Zeit und Übung braucht, neue Ideen zu entwickeln. Es kann hilfreich sein, sich Zeit für die Ideenfindung zu nehmen und offen dafür zu sein, alle Arten von Ideen zu erforschen und zu berücksichtigen, auch wenn sie zunächst weit hergeholt erscheinen. Viel Erfolg!

 

Der “Book Ready” Test

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